“Als Susan Sontag im Publikum saß” von RP Kahl

Deutschland 2021, 86 Min

Als ‘Susan Sontag im Publikum saß’ ist ein performativer Dokumentarfilm, der die gesellschaftlich relevante Frage zur Gleichberechtigung von Frau und Mann und den aktuellen Diskurs dazu mit experimentellen und performativen Mitteln beschreibt und neu diskutiert. Anlass ist der 50. Jahrestag der berühmten Panel-Diskussion ‘A Dialogue on Women’s Liberation’ in New Yorks Town Hall am 30. April 2021. Ein Reenactment des historischen Materials trifft auf eine aktuelle Auseinandersetzung eines sehr heutigen Themas.

(Frauentag in New York – Arbeitstitel)

Germaine Greer – Saralisa Volm
Jill Johnston – Luise Helm
Diana Trilling – Heike-Melba Fendel
Jaqueline Ceballos – Celine Yildirim
Norman Mailer – RP Kahl

sowie Cynthia Buchheim, Stefanie Schuster, Mario Mentrup, Kirstin Warnke, Sonja Hilberger

Eine Produktion von
Studio RPK
Cornelsen Films GmbH
Independent Partners Film

in Zusammenarbeit mit Chappalingo Films Int., Film und Mehr – in Kooperation mit Kunstverein Hamburg und Ballhaus Ost Berlin – gefördert durch NordMedia (Produktionsförderung), Kulturamt Pankow (Projektförderung) und Filmförderung Hamburg/ SH (Materialsicherung)

Buch: Saralisa Volm, RP Kahl
Idee: Maike Mia Höhne
Titelidee: Kenneth Hujer
Übersetzung: Nilufar G. Karkhiran Khozani
Dialogbearbeitung: Cynthia Buchheim
Regie: RP Kahl

Produzenten: RP Kahl, Christopher Cornelsen, Torsten Neumann

Ko-Produzenten: Christoph Gampl, Angela Schmitt-Gläser
Kooperationspartnerinnen: Bettina Steinbrügge, Tina Pfurr

Bildgestaltung: Christoph Gampl
Kamera: Elena Friedrich, Markus Hirner
Licht: Jochen Haker

O-Ton/ Technische Einrichtung – Björn Stegmann
Sound Design, Mix – Jürgen Schulz

Schnitt, 1AD: Angelo Wemmje

Make Up, Hair: Annett Esser